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Die Formel für die perfekte Kreditrate

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Die Miete fällt weg – das ist der Vorteil für alle, die in den eigenen vier Wänden wohnen. Statt an den Vermieter geht dieses Geld in den ersten Jahren jedoch oft an die Bank, schließlich hat, wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, oft einen Kredit aufgenommen. Doch wie hoch sollte die monatliche Rate sein? Klar ist: Je höher die Rate ist, desto günstiger wird der Kredit. Allerdings sollte die Rate auch nicht zu hoch sein. Bei unvorhergesehenen Ausgaben ist es wichtig einen finanziellen Puffer zu haben. Auf diese vier Punkte kommt es an, um zu klären, wie hoch die monatliche Rate für den Baufinanzierungskredit sein darf:

1. Monatliche Warmmiete

Wie viel Miete ist im aktuellen Haus oder der aktuellen Wohnung fällig? Dieses Geld spart man sich beim Umzug in die eigenen vier Wände. Wichtig ist hier die Warmmiete. Dafür lohnt sich ein Blick in die Nebenkostenabrechnung. Daraus geht hervor, wie hoch die Warmmiete am Ende des Jahres nach Erstattung beziehungsweise Nachzahlung tatsächlich war.

2. Monatliche Sparrate

Wie viel Geld ist abzüglich der laufenden Kosten jeden Monat noch übrig? Und wie viel Geld davon soll in die neue Immobilie fließen? Schließlich gibt es möglicherweise noch andere Anschaffungen, die mit dem Ersparten bezahlt werden sollen.

3. Betriebs- und Nebenkosten der neuen Immobilie

In einem eigenen Haus wird zwar keine Miete fällig. Strom, Heizung, Wasser und Müllabfuh müssen aber natürlich trotzdem bezahlt werden. Bei einer neuen Immobilie muss dieser Betrag geschätzt werden. Als Faustformel gilt hier: Drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

4. Instandhaltungskosten

Auch, wenn man es beim Kauf eines neuen Hauses nicht wahrhaben möchte: Irgendwann wird auch hier mal etwas kaputt gehen. Die Rechnungen für Reparaturen kann ein Mieter meist an seinen Vermieter weiterleiten. Wer in einem Eigenheim wohnt, muss die Rechnungen hingegen selbst bezahlen – und sollte daher rechtzeitig entsprechende Rücklagen bilden. Auch hier gibt es eine Faustformel: Wer jeden Monat 1,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zurücklegt, erlebt auch bei größeren Reparaturen in der Regel keine bösen finanziellen Überraschungen. Dabei ist zu beachten, dass bei einer Eigentumswohnung ein Großteil dieser Rücklagen schon im so genannten Hausgeld enthalten ist.

Wer diese vier Punkte nun für sich geklärt hat, kann mit folgender Formel berechnen, wie hoch die monatliche Kreditrate sein darf:

Warmmiete + Sparrate – 3 Euro x Quadratmeterzahl – 1,5 Euro x Quadratmeterzahl

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