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Mythen bei der Immobilienfinanzierung. Teil 1.

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Das Einfamilienhaus in der Eifel oder die Altbauwohnung in der Kölner Innenstadt – das Träumen von den eigenen vier Wänden ist ziemlich leicht. Doch wenn es dann tatsächlich so weit ist und es um die Finanzierung einer Immobilie geht, ist oft viel Halbwissen im Spiel. Kein Wunder, schließlich beschäftigen sich die meisten Menschen nur einmal im Leben mit einer so bedeutenden finanziellen Entscheidung. Umso wichtiger ist es, die Mythen bei der Immobilienfinanzierung zu kennen:

1. Ohne Eigenkapital bekomme ich doch nie im Leben einen Kredit.
Falsch! Auch ohne großes finanzielles Polster ist eine Immobilienfinanzierung möglich. Dabei gibt es zwei Arten von Krediten: Bei der so genannten 100-Prozent-Finanzierung deckt der Kredit den Kaufpreis der Immobilie, nicht aber die Kaufnebenkosten. Das ist die Summe, die für Grunderwerbssteuer, Maklergebühr und Notar anfällt. Bis zu zehn Prozent können so noch zum Kaufpreis dazu kommen. Bei der 110-Prozent-Finanzierung sind hingegen auch diese Nebenkosten vom Kredit gedeckt. Weil die Bank hier ein höheres Risiko eingeht, sind die Zinsen für einen Kredit zur 110-Prozent-Finanzierung in der Regel allerdings höher als bei einer 100-Prozent-Finanzierung.

Bei einem Kredit ohne Eigenkapital verlangt die Bank jedoch einige Voraussetzung. Wichtig ist vor allem ein gutes und regelmäßiges Einkommen. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die Immobilie, die man mit dem Kredit kaufen möchte, einigermaßen wertvoll ist, so hat die Bank eine entsprechende Sicherheit, falls der Kreditnehmer die monatliche Rate doch nicht bezahlen kann.

Bleiben Sie bei uns, um weitere Mythen zu entdecken.

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